ESPERANTO

Im Wintersemester 2013/14 wird im Fachbereich SAG wieder ein Esperanto-Kurs angeboten. Alle Infos zu Esperanto gibt es hier.

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Aktuelle Kurstermine WiSe13:
Esperanto 1:Dienstag 14h00-15h30, G032
Filmseminar:Ab Di. 08.10., 15h45

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Meine Sprechzeiten sind variabel. Bitte mache bei Bedarf einen Termin mit mir aus: Sprich mir auf den Anrufbeantworter unter (04921) 807-1274 oder sende mir eine ePost an sebastian.kirf (BEI) hs-emden-leer.de

Diese Seite lässt sich direkt Aufrufen über die Adresse http://soroban.kurso.info

Japanischer Besuch / Rechnen auf japanisch

Soroban Artikel Emder Zeitung 2011-05-13 Seite 1
Soroban Artikel Emder Zeitung 2011-05-13 Seite 8

Japana kalkulado en lernejo en Emden. (Traduko de gazetartikolo)

(Titolpaĝo) Duobla defio ĉe la Johannes-Althusius-Gimnazio [Johanes-Althuziuz] en Emden: La japanino Kimie Markarian al la klaso 5f ne nur instruis la kalkuladon per la japana sorobano, meĥanika helpilo. La lernantoj ankaŭ uzis Esperanton por komuniki. La nombradon en la artlingvo ili lernis rapide laŭ sia instruistino Gundula Blohm. Kimie Markarian momente estas en Orientfrislando pro invito de la altlernejo Emden / Leer. (Daŭrigo paĝo 8)

(Daŭrigo sur paĝo 8) Kalkuli japane en la JAG Per la sorobano kaj en Esperanto lernis la lernantoj novan kalkulmetodon. Emden. Kiu merkrede rigardis en la klasĉambron de la 5f de la Johannes-Althusius-Gimnazio (JAG), sin miregis. La temo de la matematika leciono estis „Kalkuli japane per la sorobano“. Kimie Markarian [Kimie MARKARIAN], kiu estas nuntempe en Emden‘ pro invito de la altlernejo Emden/Leer [Emden‘/Ler‘], donis provlecionon.

La instruistino Gundula Blohm [Gundula BLOM] de la JAG komunikis ke la leciono estis farita en la artlingvo Esperanto kaj estis interpretita de Sebastian Kirf [Zebastjan KIRF] de la altlernejo Emden/Leer. La lernantoj ŝajne senpene respondis en Esperanto. Dum la antaŭa leciono ili lernis la nombradon en tiu artlingvo, kio tute ne penigis ilin, ĉar la sistemo estas tre facile komprenebla, diris instruistino Blohm.

La horo komencis per mallonga filmo el la japana televido, kiu montris infanojn en la aĝo de la lernantoj el Emden’ kiuj adiciis mense tri- kaj kvarciferajn nombrojn, kiuj estis montrata al ili en senspiriga rapideco – tri nombroj dum unu sekundo. Post la unua tuta perpleksigo la sekreto de la sukceso estis malkaŝita. Krom ke la montritaj infanoj estis aparte trejnitaj ekzistas plua klarigo, kiu baziĝas sur la alia kalkulmaniero. La japanaj infanoj imagas sorobanon kaj havas per tiu ĉi mensa bildigado kaj sekve pro la partoprenigo de la dekstra cerboduono avantaĝon super la kutima menskalkula maniero.

Tiel motivigita pasis la praktika realigo lude kaj treege sukcese. Post la komprenigado de la sorobano estis tuj farataj la unuajn kalkulekzercojn. Kvankam iuj trompetis je la facilaj taskoj per kalkuladi mense laŭ kutima maniero, estis provata uzi la sorobanan manieron plej frue post altiĝo de la rapideco kaj ekuzo de pli grandaj nombroj. Ĉiu lernanto havis malgrandan sorobanon kuŝante antaŭ si kaj per fervoro kaj plej alta koncentrado estis adiciitaj kaj subtrahitaj la nombroj, kiujn Kimie Markarian diktis en Esperanto.

Flanke de la ekscita enrigardo en la fascinan kalkulteĥnikon estis bona okazo por la lernantoj „rigardi trans la randon de sia telero“ kaj ricevi malgrandan enrigardon en fremdan kulturon, resumis Gundula Blohm.

En kesto La sorbano La sorobano estas la japana abakuso – do meĥanika kalkulhelpilo. Ĝi konsistas el stangoj, sur kiuj troviĝas globoj. La ilo estas partigita per lato en supran parton – ankaŭ nomata ĉielo – kaj suban parton. En la supra parto troviĝas ĉiufoje unu globo, kiu valoras “5”, en la suba parto estas kvar globoj kiuj valoras “1”. La sorobano restis ĝis en la 19a jarcento nemalhavebla kalkulhelpilo en lernejo kaj profesio. Lertaj kalkulantoj atingis per la helpo de la sorobano pli altan kalkulrapidecon ol la uzantoj de meĥanikaj kalkuliloj. Nur pro akireblaj elektronikaj poŝkalkuliloj ĝi perdis gravecon. La sorobano tamen ankoraŭ hodiaŭ estas vaste disvastiĝinta en japanujo.

Das fand statt...


Soroban - All in the mind Link zum Video bei YouTube

Die Esperanto sprechende Japanerin Kimie Markarian war vom 6.5. bis 17.5. zu Besuch in Emden. Neben der Möglichkeit sicherlich spannende Diskussionen mit ihr über ihr Leben und die japanische Kultur zu führen, hatte sie uns den japanischen Abakus - den Soroban - vorgestellt und in den Umgang hiermit eingeführt.

Der Soroban wird gerne verwendet um die geistigen Fähigkeiten zu trainieren. Das Rechnen mit ihm ist auch bei Kindern sehr beliebt und ist in der Tat spielerisch. Ein beeindruckendes Video (3m14) über die Möglichkeiten des Soroban (bzw. seiner mentalen Variante) gibt es hier: http://www.youtube.com/watch?v=tAuPOf81RyM
Ein weiteres Video hier: http://www.youtube.com/watch?v=EueFhYZ4HxI

Und hier gibt es weitere Infos zu Esperanto...

Kurze Informationen zu Frau Markarian

Fr. Markarian ist gebürtige Japanerin und spricht seit Jahrzehnten Esperanto. Mit etwa 30 Jahren lernte sie Anfang der 70er Jahre einen britischen Esperantosprecher kennen und zog später zu ihm nach England. Sie hat zwei Töchter, die von Geburt an Esperanto sprechen, sowie 4 Enkelkinder und lebt derzeit in London.

Fr. Markarian ist sehr erfahren im Umgang mit dem japanischen Soroban, ist Mitautorin des Buches „Introduction to the Soroban“ und hielt bereits zahlreiche Vorträge und Kurse zum Soroban in verschiedenen Ländern, zum Beispiel auch bei der Association of Teachers of Mathematics (siehe weiter unten).

Neben dem Soroban wird Frau Markarian uns auch Einblicke in die japanische Sprache und Kultur, die Kunst des Papierfaltens (Origami) und natürlich ihre Erfahrungen mit der internationalen Sprache Esperanto geben können. Vorschläge zu weiteren Themen oder Diskussionsrunden sind wie bereits eingangs geschrieben sehr willkommen.

Weitere Fotos von Fr. Markarian gibt es hier:

Was ist ein Soroban?

„Der Soroban ist der japanische Abakus, der üblicherweise auf dem Tisch liegend mit einer Hand bedient wird. […] Während das Suànpán in China schon im 14. Jahrhundert zum Alltag gehörte, verbreitete sich der Soroban in Japan erst seit dem 16. Jahrhundert. […] Der Soroban blieb bis ins 19. Jahrhundert ein unverzichtbares Rechenhilfsmittel für Schule und Beruf. Erst die Schulreformen zu Beginn der Meiji-Zeit, die westliche Rechentechniken forcierten, konnten ihn kurzzeitig verdrängen. Seit den 1920er Jahren erlebte er allerdings in der vereinfachten Form mit 4 + 1 Kugeln eine Renaissance. Geschickte Rechner erreichten mit Hilfe des Soroban eine höhere Rechengeschwindigkeit als die Benutzer mechanischer Rechenmaschinen. Erst durch erschwingliche elektronische Taschenrechner büßte er wieder an Bedeutung ein, er ist in Japan aber noch heute weit verbreitet.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Soroban)

Mehr über Fr. Markarian

Kimie Markarian wurde in Tokio geboren. Nach der Grundschule lernte sie in einer buddhistischen Schule für Mädchen bis zum 18. Lebensjahr. Anschließend arbeitete sie bei der Versicherungsgesellschaft „Daiichi-seimei“ in Tokio.
Im Alter von 15 begann sie den Soroban zu erlernen. Es gelang ihr bei einer Prüfung der japanischen Industrie- und Handelskammer den ersten Grad der Geschicklichkeit im Umgang mit dem Soroban zu erreichen.
1964 weckte Esperanto ihr Interesse.1966 nahm sie am Esperanto-Weltkongress in Budapest teil, wo sie erstmalig den Soroban den Kongressteilnehmern präsentierte. Ermutigt durch europäische Freunde, begann sie nach zwei weiteren Jahren durch Europa zu reisen und präsentierte den Soroban in Gruppen und Schulen.

Sie lernte den ebenfalls Esperanto sprechenden Raif Markarian kennen, den sie im September 1970 heiratete und zu ihm nach England zog. Mittlerweile hat sie zwei Töchter, die beide von Geburt an Esperanto sprechen. Zwei ihrer vier Enkeln sind ebenfalls Esperantosprecher von Geburt an.

Fr. Markarian brachte auch den Kindern in der Nachbarschaft den Umgang mit den Soroban bei, und die fortgeschrittenen Kinder ermutigten sie, weiterhin den Soroban in England und in anderen Ländern zu verbreiten. Sie wurde Mitglied der Gesellschaft der Mathematiklehrer (ATM) in England und war zwischen 1993-1999 in einer staatlichen Schule angestellt, um den Umgang mit dem Soroban zu unterrichten. In 2004 gab sie zusammen mit anderen Mathematikern durch die ATM das Buch „Einführung in den Soroban“ heraus.

Bis jetzt besuchte sie mehrere Gruppen und Bezirken in denen Esperantisten eine Präsentation des Soroban organisierten, welche sie sehr genoss. Aber auch offizielle Esperantotreffen waren sehr wichtig für zukünftige Kontakte, beispielsweise:

  • 1974 in Montpellier auf einem Lehrerkongress der Freinet-Pädagogik-Bewegung.
  • 1988 im Februar eine zweiwöchige Vortragsreise in Polen, im Dezember zum Jahreswechsel in der Schweiz während eines Skiurlaubes
  • 1989 auf dem Esperanto-Weltkongress in England präsentierte sie den Soroban Erwachsenen und den Kindern auf dem Kinderkongress.
  • 1990 in Brüssel während der „Europaria“ mit Hilfe von französischsprachigen und niederländischsprachigen Esperantisten
  • 1991 in Budapest hielt sie einen Sorobankurs für Lehrer. Während 10 Tage je 2 Stunden pro Tag mit Simultanübersetzung (dies führte zur Gründung der ungarischen Soroban-Gesellschaft in 1994)
  • 1994 in Strážnice auf dem Kongress der „Sennacieca Asocio Tutmonda“ (Nationenlose Weltweite Gesellschaft)
  • 1994 in Gresillion ein Sommerkurs
  • 2001 in Schweden während einer dreiwöchigen Vortragsreise
  • 2005 in Pluezek ein Sommerkurs
  • 2007 auf dem Esperanto-Weltkongress in Yokohama, Japan und der Konferenz der Internationalen Liga der Esperanto-Lehrer
  • 2008 Präsentation in der Rom 3 Universität (für 180 Studierende, zukünftige Grundschullehrer)
  • 2009 auf dem Esperanto-Weltkongress in Bialystok, Polen
  • 2010 dreiwöchige Vortragsreise in Kuba im März, Präsentation des Soroban und Origami
  • 2011 eine Woche in Kroatien, Besuch von drei Schulen in Zagreb

Ebenfalls schlug sie der Soroban-Gesellschaft in Japan vor, ein einführendes Buch in Esperanto herauszugeben.

Zählen in Esperanto

Unter anderem aus Gründen der sprachlichen Gleichberechtigung und der besseren Verständigung bevorzugt Fr. Markarian im internationalen Austausch die Kommunikation in Esperanto. Ihre Kurse und die Diskussionen mit ihr werden von mir gedolmetscht. Im Umgang mit dem Soroban ist es hilfreich, in Esperanto zählen zu können. Dies ist sehr schnell erlernt. Der besondere Vorteil besteht darin, dass die Esperanto-Zählweise der japanischen (und der ungarischen) entspricht und direkt auf dem Soroban abgebildet werden kann, da die Zählweise konsequent auf dem Dezimalsystem basiert.

Um in Esperanto von Null bis zu einer Million zu zählen müssen lediglich 14 Wörter gelernt werden!

  • Zuerst die Zahlen von 0-10:
    0 - nul
    1 - unu
    2 - du
    3 - tri
    4 - kvar
    5 - kvin
    6 - ses
    7 - sep
    8 - ok
    9 - naŭ
    10 - dek


  • Aussprachehinweise:
    Jeder Buchstabe wird gesprochen wie geschrieben.
    "v" wie unser "w".
    "r" rollen, wenn möglich.
    "s" immer scharf wie in Kuss, nicht weich wie in Sonne.
    "o" offen wie in Topf, nicht wie in Boot.
    "e" eher offen wie ä in Gebäck oder wie in Bett, nicht wie in Beet.
    "aŭ" klingt genauso wie unser "Au" in Aua!


  • Es geht weiter mit 10-19. Hier ist die Zählweise in Esperanto genauso wie im Japanischen und Ungarischen: Erst kommt die Zehnerstelle, dann die Einerstelle. Wir brauchen keine neuen Wörter, die elf bereits gelernten reichen aus:
    11 - dek unu
    12 - dek du
    13 - dek tri
    und so weiter...


  • Von 20-99: 20 ist nichts anderes als "2 mal 10", oder kurz gesagt: zweizehn, entsprechend 30, 40 usw.:
    20 - dudek
    21 - dudek unu
    22 - dudek du
    ...
    30 - tridek
    ...
    39 - tridek naŭ
    40 - kvardek
    ...
    98 - naŭdek ok
    99 - naŭdek naŭ


  • Beachte die Getrenntschreibung: Jede Stelle ist "ein Wort", dazwischen also immer eine Trennung. So geht es sinngemäß weiter von 100 bis 999, wir brauchen hier nur ein weiteres neues Wort, nämlich das für 100:
    100 - cent ("c" wie "z" in Zahn oder Zentner)
    101 - cent unu
    ...
    109 - cent naŭ
    110 - cent dek
    111 - cent dek unu
    ...
    156 - cent kvindek ses
    ...
    200 - ducent
    ...
    222 - ducent dudek du
    ...
    999 - naŭcent naŭdek naŭ


  • Das dreizehnte neue Wort benötigen wir für die Tausend und können dann bereits bis 999.999 zählen:
    1.000 - mil
    1.001 - mil unu
    ...
    1.111 - mil cent dek unu
    ...
    1.977 - mil naŭcent sepdek sep


  • Stellt Euch "mil" einfach als Tausendertrennzeichen vor (Punkt), dann schreibt ihr die Zahlen automatisch richtig, quasi immer in 3er-Gruppen, getrennt durch "mil":
    2.000 - du mil
    ...
    2.123 - du mil cent dudek tri
    ...
    5.555 - kvin mil kvincent kvindek kvin
    ...
    987.654 - naŭcent okdek sep mil sescent kvindek kvar
    ...
    999.999 - naŭcent naŭdek naŭ mil naŭcent naŭdek naŭ


  • Nun kommt die Million an die Reihe. Ab dieser Stelle werden keine eigenen Zahlwörter verwendet sondern "richtige" Substantive/Hauptwörter, die in Esperanto immer auf -o enden: miliono. Bei Hauptwörtern ist immer drauf zu achten, ob sie in der Einzahl (unu miliono) oder in der Mehrzahl vorliegen (du milionoj, tri milionoj, dek milionoj, ducent tridek unu milionoj...) und damit eine Mehrzahlendung (Pluralendung) benötigen, das -j. "oj" wird ausgesprochen wie "oi" in Toi, toi, toi!
    1.000.000 - unu miliono
    1.000.001 - unu miliono unu
    ...
    1.111.111 - unu miliono cent dek unu mil cent dek unu
    ...
    2.000.020 - du milionoj dudek
    ...
    11.001.000 - dek unu milionoj mil (da mil = 1.000 ist wird nicht "unu mil" gesagt! "dek unu mil" sind elftausend)
    ...
    999.999.999 - naŭcent naŭdek naŭ milionoj naŭcent naŭdek naŭ mil naŭcent naŭdek naŭ

Links

  • lernu.net: Mehrsprachiges Internetportal zu Esperanto
  • Diplomarbeit: Esperanto ein Beitrag zur Umsetzung der Agenda21?
  • Masterarbeit: Möglichkeiten und Grenzen einer Plansprache zur Förderung Sozialer Kohäsion am Beispiel von Esperanto
  • Liga der japanischen Abakus-Gesellschaften: http://www.shuzan.jp/english/index.html
  • "Adding with the Abacus": http://nrich.maths.org/public/viewer.php?obj_id=2591&part=index&nomenu=0
    "Using the soroban takes a lot of practice. However, there are lots of benefits. People find that they can visualise numbers in terms of the beads so it helps with mental calculation. Also, using the soroban itself to do sums involves your fingers, which can make working with numbers much easier. In addition, you are using skills to do with spatial arrangements and physical manipulation which you wouldn't necessarily need if you were using pencil and paper or a calculator. We would really recommend that you have a go at using the soroban or Japanese abacus.
    We were introduced to the Soroban at the ATM conference in Ormskirk this year by a Japanese lady, Kimie Markarian. She was trained to become a 'human calculator' in Japan and worked processing numbers for a business there before the advent of computers. In Japan in 1965 nearly 1 million applicants took soroban examinations organised by various examination boards. Kimie believes that the soroban helps to change the way in which we process numbers so that it is able to change the way we think about doing sums. Many skilled soroban experts are able to add 15 three digit numbers in under 10 seconds with the soroban - less than the time it would take to say them all! The 2002 champion of soroban mental calculation added 30 three digit numbers in 6 seconds!
    "

Das fand statt: Terminplanung

Folgende Termine fanden in der Woche vom 9.-13.5.2011 statt

Es ist geplant, täglich zwei Seminartermine zum Umgang mit dem Soroban anzubieten. So kann man sich jeweils pro Tag den Termin auswählen, der einem zeitlich am besten passt - oder zwecks Wiederholung beide Termine wahrnehmen. Der Einführungskurs beginnt Montag am 9.5. und endet Freitag am 13.5.2011. Esperanto-Kenntnisse sind natürlich immer von Vorteil aber für diesen Kurs nicht notwendig - bis auf die Zahlen, die aber in sehr kurzer Zeit erlernbar sind!

  • Einführung in die Benutzung des Soroban und Training:
    Mo-Fr 11h45 - 13h15 und 17h15 - 18h45 (Wiederholung)

    Räume:
    Raum G031: Mo-Fr von 17h15 – 18h45
    Raum G032: Mo/Di/Do/Fr von 11h45 – 13h15
    Raum G002: Mi 11h45 – 13h15

In der Einführungsveranstaltung am Montag ab 17h15 werden als Gäste erwartet die Fachobfrau für Mathematik am Johannes-Althusius-Gymnasium (JAG) in Emden, Gundula Blohm, sowie der Kopfrechner und Gedächtnissportler Jan van Koningsveld aus Emden. Weitere Gäste bzw. Interessierte sind willkommen.
ANMELDUNG ERBETEN! Zur besseren Planung der Kurse bitte ich um eine kurze Mail an soroban(bei)kurso.info, wenn Du teilnehmen möchtest! (Ersetze (bei) durch @!)

Im Seminar Anti-Diskriminierung findet eine Diskussionsrunde gemeinsam mit dem Esperanto-Kurs 1 statt:

  • Diskussionsrunde im Seminar Anti-Diskriminierung bei Fr. Reith: Di 13h45 - 15h15

    Im Anschluß an die Soroban-Kurse bietet sich die Möglichkeit, mit Fr. Markarian zu diskutieren (es wird simultan übersetzt) oder zum Beispiel die japanische Kunst des Papierfaltens - das Origami - zu erlernen.

Frau Markarian wird darüber hinaus noch zu Gast sein bei Schulklassen der 5. Jahrgangsstufe am JAG in Emden und Pewsum.

Page last modified on 16.06.2011 14:41 Uhr